Kleintierarzt

Kleintierärzte behandeln kleine Tiere wie Katzen, Hunde, Kaninchen usw. Sie behandeln die Tiere in einer Praxis. Bei Sachen wie grosse Operationen kommen die Tiere aber ins Tierspital.

 

Ausbildungsweg:

Um Kleintierarzt zu werden muss man Veterinärmedizinstudium und die Matura absolvieren. Das Studium der Veterinärmedizin dauert 5½ Jahre. 4 ½ Jahre werden Theoretisch ausgearbeitet und Ein Jahr wird z.B. in einer Kleintierpraxis, Landwirtschaft … gearbeitet. Das Studium endet mit einer Prüfung. Hat der Tierarzt diese Prüfung bestanden, so darf er den Doktortitel "Dr. med. vet." erreichen.

 

Arbeitszeiten:

Die Arbeitszeiten von einem Kleintierarzt/Ärztin sind sehr unterschiedlich. Manchmal arbeitet man bis spät am Abend oder man hat Wochenend- und Nachtdienst oder man muss wegen einem Notfall einrücken auch wenn man eigentlich gar nicht arbeiten müsste. Viel arbeitet man jedoch auch ganz zu normalen Arbeitszeiten. Als Kleintierarzt/Ärztin arbeitet man ca. 40 Stunden pro Woche.

 

Sonnen- und Schattenseiten:

Sonnenseiten:

  • Man kann Menschen eine Freude  bereiten indem man ihr geliebtes Tier heilt
  • Die vielseitige Arbeit

Schattenseiten:

  • Unregelmässige Arbeitszeiten
  • Wochenend- und Nachtdienst

 

Teamarbeit:

Manche arbeiten eher im Team manche aber auch mehr alleine. Bei Operationen arbeitet man logischerweise im Team. Dann ist auch mind. Ein Assistent dabei. In kleineren Praxen arbeitet man eher alleine und in grösseren mehr im Team. Man hat auch viel mit den Kunden zu tun. Man muss also auch mit fremden Menschen umgehen können.

 

 

Lohn:

Der Lohn von Ausgebildeten Tierärzten ist von 120 000 - 140 000 CHF im Jahr. Die Tierärzte verdienen während dem Studium nichts, bei der praktischen Ausbildung z.B. im Landdienst, in einer Praxis o.ä., erhält man evt. einen kleinen Lohn.

 

 

Weiterbildungsmöglichkeiten:

Im Rahmen einer  Weiterbildung haben die Tierärzte die Möglichkeit, ihren Fachtierarzt zu machen. Je nach Art des Bereiches dauert diese Weiterbildung etwa drei bis fünf Jahre.

Der Tierarzt kann z.B. im Bereich Chirurgie erwerben oder auch den Fachtierarzt für bestimmte Tier arten wie z.B. Reptilien machen. Zusätzlich gibt es auch Fachtierärzte für Tierschutz.

Fachtierärzte können durch Fortbildungen auch Zusatzbezeichnungen wie z.B. Kardiologie (Lehre vom Herzen), Augenheilkunde oder Heimtiere erwerben.

Man kann sich auch der Forschung widmen oder sich weiterbilden in: Tierpsychologie, Tierphysiologie, Pathologie uvm.

Kleintierärztin 

 

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Tierarzt Rapperswil-Jona: // Kleintierärzte Meier/Wegmann